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Sterneköche, edelster Marmor und Art Deco Design gegenüber dem Bahnhof Zoo. Im Luxushotel Waldorf Astoria sollen von Januar 2013 an wohlhabende Touristen Quartier beziehen.
(via Video - Luxushotel: Waldorf Astoria eröffnet in Berlin - Reise | STERN.DE)
Mit einer Axt und Pfefferspray bewaffnet haben zwei maskierte Männer eine Sportsbar in Berlin-Kreuzberg überfallen. Dabei wurde ein Angestellter am frühen Mittwochmorgen leicht verletzt, wie die Polizei mitteilte. Die beiden Täter hatten den 38-Jährigen in der Bar auf der Oranienstraße mit der Waffe bedroht und die Herausgabe von Bargeld erzwungen. Bevor sie mit ihrer Beute in unbekannter Höhe flüchteten, sprühten sie ihrem Opfer laut Polizei Pfefferspray ins Gesicht. Der Überfallene sei deshalb ärztlich behandelt worden.

Auch am Mittwochmorgen haben Schnee und Eis für glatte Straßen und Verkehrsbehinderungen in Berlin und Brandenburg gesorgt. Es habe aber keine Zunahme bei den Unfallzahlen gegeben, berichteten die Berliner Feuerwehr und die Polizei in Potsdam. Im Bahnverkehr in Brandenburg gab es nach Angaben der Bahn Verspätungen. Auch bei der S-Bahn in Berlin wurden nach eigenen Angaben Verspätungen auf den Ost-West-Strecken der S5 und S75 registriert.
Berlins Regierendem Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) und Brandenburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck (SPD) haben am gestrigen Freitagvormittag gemeinsam mit den anderen Mitgliedern des Aufsichtsrates zusätzliche 250 Millionen Euro für den Bau des BER genehmigt. Die Summe ist aber bislang noch durch den Finanzrahmen von 1,2 Milliarden Euro gedeckt, teilte die Flughafengesellschaft mit. Es gibt daher offenbar noch keinen Bedarf an noch höheren Zuschüssen der Gesellschafter.
Ein bisher unbekannter Mann hat Freitagnachmittag den Angestellten einer Apotheke in Reinickendorf überfallen. Gegen 17.30 Uhr betrat der Unbekannte das Geschäft in der Holländerstraße, bedrohte den 48 Jahre alten Apotheker mit einer Machete und forderte das Öffnen der Kasse. Nachdem er sich Bargeld genommen hatte, flüchtete der Räuber mit einem Fahrrad in den Vierwaldstätter Weg. Der Apotheker blieb unverletzt.

Der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe sprach am Freitag das Gebäude der Sing-Akademie zu. Damit endet ein mehr als 20-jähriger Rechtsstreit. Derzeit ist das Land Berlin im Grundbuch eingetragen. Kulturstaatssekretär André Schmitz (im Bild) bemühte sich, die Wogen zu glätten: “Das Maxim Gorki Theater ist nicht gefährdet. Wir werden Anfang kommenden Jahres Gespräche mit dem neuen Eigentümer aufnehmen. Es besteht ein gutes Arbeitsverhältnis zwischen dem Land und der Sing-Akademie.” Ob das dazu führt, dass der Verein dem Land bei der jetzt wohl anfallenden Mietzahlungen entgegenkommt, wird man im Verlauf der Verhandlungen sehen.
Museumsbesuche am 08.12.2012 um 10:00Uhr
Knoblauchhaus
Ein Besuch im…
“Wir benötigen V-Leute, auch wenn das eine schmuddelige Angelegenheit ist”, sagte der innenpolitische Sprecher der SPD-Fraktion, Thomas Kleineidam.”
Polizisten nahmen Sonntagnachmittag einen Taschendieb in Mitte fest. Der Mann war den Beamten in Zivil kurz vor 17 Uhr auf dem Weihnachtsmarkt am Alexanderplatz aufgefallen. Er hatte sich immer an Stände gestellt, an denen sich viele Besucher aufhielten, und spähte dort offensichtlich nach Diebesgut. Nachdem er einer jungen Frau die Handtasche geöffnet und hineingegriffen hatte, mischte er sich unter die Leute. Die Polizisten nahmen die Verfolgung auf und stellten den 16-Jährigen kurze Zeit später vor einem Kaufhaus. In seiner Hosentaschen steckte ein Handy, das er zuvor der 21-Jährigen aus ihrer Handtasche gezogen hatte. Der jungen Frau wurde das Handy noch vor Ort wieder übergeben. Der Taschendieb wurde für die Kriminalpolizei eingeliefert.

Die Berliner Innenverwaltung hat nach der Attacke von Demonstranten auf die iranische Botschaft (im Bild) Vorwürfe des Bundes zurückgewiesen, ausländische Vertretungen ungenügend zu schützen. “Es gibt insgesamt 169 diplomatische Vertretungen in der Stadt, die wir je nach Notwendigkeit angemessen schützen”, sagte Staatssekretär Bernd Krömer (CDU) am Freitag. Die Kritik sei überzogen. Die finanzielle Belastung Berlins durch den Schutz der Botschaften sei erdrückend hoch. Darum müsse sich der Bund mehr engagieren. “Wir werden das Gespräch mit dem Bund suchen, wie das aussehen könnte.” Berlin erhält jährlich 60 Millionen Euro für hauptstadtbedingte Sicherheitsmaßnahmen.